Moorea - Raiatea

Montagabend, 6. April. Nach einem Kurzflug (wieder einmal mit einem Propellerflugzeug) landen wir nach einer Flugzeit von 30 Minuten auf Raiatea, unserer nächsten Insel. Es wäre gelogen, wenn wir behaupten würden Raiatea sei anders als Moorea. Etwas grösser als Moorea ansonsten sehr ähnlich. Nach 40 Minuten Busfahrt erreichen wir unser Hotel. Ein lauschiger Ort, direkt an einer Lagune gelegen.

 

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Die Hotelanlage besteht aus 9 Bungalows, alle hübsch eingerichtet und mit einer grossen Veranda versehen.

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Das abschliessende Nachtessen war wieder einmal ein kulinarischer Höhepunkt: Lammfilet (aus Neuseeland) an einer Honigsauce, dazu gratinierter Süsskartoffelpuree mit Steinpilzen.

Dienstag, 7. April. Ein Bootsfahrer - welcher gemäss seinen eigenen Angaben von den Ureinwohner abstammt (wir glauben es) -  bringt uns auf ein ca. 2 km entferntes sogenanntes Motu (Insel). Er ist zurück gefahren und hat uns gesagt, dass er uns nach 2 Stunden wieder abholt.

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Da stehen wir beide, ganz alleine auf einer Robinson-Insel von ca. 400 Meter Durchmesser  und hoffen, dass der Bootsfahrer auch wieder kommt und uns abholt. Wir geniessen den Inselrundgang welchen wir immer wieder mit einem Bad im Meer (zwischen den Korallen) unterbrechen.

Das nachstehende Foto zeigt einen Blick von der Insel zurück auf Raiatea.

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Der Bootsfahrer kam und so konnten wir am Nachmittag wieder einmal etwas faulenzen.

Mittwoch, 8. April. Nachdem wir dieses Mail abgesendet haben, geht die Fahrt  zum Yachthafen wo ein Katamaran auf uns wartet.  Mit diesem kreuzen wir während den drei kommenden Tagen in der Gegend von Raiatea, Huahine und Tahaa (Vanilleinsel). Wir sind sehr gespannt was auf uns zukommt. Wir glauben nicht, dass wir auf dem Katamaran über Internet verfügen werden, darum melden wir uns voraussichtlich erst wieder von unserer letzten Station in der Südsee - aus Bora Bora.